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Geschrieben von Volker Cornelißen
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Montag, 10. Juli 2006 |
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Wann und wie ich darauf gekommen bin einen Marathon zu laufen, kann ich nicht ganz genau sagen. Irgendwann war der Gedanke einfach da. Allerdings wusste ich zunächst nicht, wie ich konkret an die Sache herangehen sollte. Es ist zwar kein Problem sich in Zeiten des allgegenwärtigen Internets jede Menge Trainingspläne herunterzuladen, aber woher soll man als Anfänger wissen, welcher Plan für das eigene Leistungsniveau (wenn man denn überhaupt von Niveau sprechen kann) auch tatsächlich geeignet ist. Auch Besuche diverser Buchhandlungen brachten mich nicht weiter, da man sich dort im Dschungel der Veröffentlichungen verschiedenster Laufgurus eher verloren vorkommt. Als ich dann noch im TV eine Marathon-Reportage sah, bei der sich total ausgepowerte und ausgemergelte Gestalten quasi auf dem Zahnfleisch über die Ziellinie schleppten und dort entkräftet zusammenbrachen, hatte ich doch arge Bedenken. So wollte ich nicht enden. Aber es wurden auch Leute gezeigt, die mit einem Lächeln ins Ziel liefen und denen der Lauf über 42,195 km scheinbar nichts ausgemacht hat. Es schien also möglich zu sein, sich so auf einen Marathon vorbereiten zu können, dass man sogar noch ansatzweise so etwas wie Spaß dabei haben kann. Stellte sich nur noch die Frage, wie komme ich an eine optimale Vorbereitung? |
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Geschrieben von Michael Kozlowski
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Mittwoch, 4. Januar 2006 |
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Wieder und wieder hört man aus allen Ecken laufen wäre ein „billiger“ Sport. Was braucht man schon? Ein paar Schuhe, Sport-Hose und T-Shirt! OK, zugegeben damit könnte man los laufen. Aber wie? Sicherlich gibt es Menschen die das Gefühl nasser Baumwolle auf der Haut lieben. Doch wer ernsthaft über den Einstieg in den Laufsport nachdenkt, der sollte doch mit Kosten um 300 Euro rechnen. Nach der obligatorischen sportmedizinischen Untersuchung (die in den meisten Fällen auch aus eigener Tasche bezahlt werden muss) geht das abkassieren schon weiter. |
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Geschrieben von Susanne Kozlowski
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Mittwoch, 19. April 2006 |
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Wer kennt es nicht? Man kann sich kaum aufraffen, das Schnüren der Laufschuhe fällt äußerst schwer und der Reißverschluss der Jacke klemmt auch mal wieder. Aber drehen wir uns um werden wir von zwei sehr aufgeweckten Augen innig angeschaut. Der ganze Körper ist vor Aufregung nicht still zu kriegen. In Erwartung auf den folgenden Jogg trippeln die Pfoten nervös auf der Stelle. |
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Geschrieben von Michael Kozlowski
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Samstag, 14. Januar 2006 |
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Mit Musik geht alles besser! Gerüchten zu Folge sollen Kühe mehr Milch geben, Pflanzen besser wachsen, wenn sie mit Musik beschallt werden. Doch wie sieht es mit der Gattung des gemeinen Mountain-Bikers aus? Lässt dieser sich von den mathematisch perfekten Kompositionen Beethovens zu nie vermuteten Höchstleistungen antreiben? Als 200-prozentige Ableger der Generation Golf, durften wir unzählige technische Innovationen erleben. So waren wir "live" dabei, als die Schallplatte ausstarb und der CD-Player seinen Platz am oberem Ende der Unterhaltungskette einnahm. |
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Geschrieben von Susanne Kozlowski
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Sonntag, 15. Januar 2006 |
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Ich weiß, schauen wir raus, sehen wir nur Schmuddelwetter. Es ist kalt und nass draußen. Da werden unsere Füße doch gerne in dicke Wollsocken gesteckt. Soweit auch in Ordnung. Aber im tiefsten Innern von uns schlummert das schlechte Gewissen. Es dauert nicht mehr allzu lange, und die ersten warmen Tage kündigen sich an. Da möchten wir die Füße wieder in Sandalen, Sandaletten, Flip-Flops und andere offenen Schuhe stecken. |
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